Geschichtliches
Das KZ-Außenkommando Kaltenkirchen
Die Toten des KZ-Außenkommandos Kaltenkirchen
Im Schatten des Vernichtungskrieges
Sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter
in Schleswig-Holstein
"Lager", eine Begriffsbestimmung
Otto Freyer - das Gesicht des Lagerführers
Zeitgeschichtliche Spuren in Kaltenkirchen 1933-1945
Ein StadtführerKZ-Gedenkstätte / Trägerverein
Begleitheft für einen Rundgang über das Gelände der Gedenkstätte
Die Geschichte der Gedenkstätte
Ein Aufklärer und Mahner kämpft gegen das Vergessen in Süd-Holstein:
Gerhard Hoch
Katalog der Ausstellung im Dokumentenhaus
Informationen für Jugendliche
Fragenkatalog für Schüler
Schulflyer
Informationen für Lehrer/innen
Anpassung oder Widerstand
Ein Unterrichtsvorschlag für die Hand von Lehrerinnen und LehrernRegionalgeschichtliche Nachlese
Vergangenheitsbewältigung in Barmstedt
Zwangsarbeiter in einer kleinen Stadt, Barmstedt 1940-45
Druckversion
Es handelt sich um eine kurz gefasste Entstehungsgeschichte und Darstellung des KZ-Außenkommandos Kaltenkirchen.
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Das
KZ-Außenkommando Kaltenkirchen zum Lesen im Adobe Acrobat Reader (PDF-Format). Informationen zum Adobe Acrobat Reader finden Sie hier. |
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Der Trägerverein würdigt die Arbeit des Stadtarchivars von Kaltenkirchen, Karl-Michael Schröder, ergänzt aber im folgenden Text dessen Untersuchung über die Opferzahl des Kaltenkirchener Lagers.
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Die Toten des KZ-Außenkommandos Kaltenkirchen | 17 KB | |
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Druckversion | 18 KB |
Als Reaktion auf die Ausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 - 1944" hielt Gerhard Hoch den hier abgedruckten Vortrag. Darin stellt er dar, wie und warum sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter nach Schleswig-Holstein kamen und wie sie hier behandelt wurden. Er beleuchtet die Gründe, warum von ihnen so viele ums Leben gekommen sind.
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Im Schatten des Vernichtungskrieges | 277 KB |
Gerhard Hoch erläutert den Aufsichtspersonen im Dokumentenhaus der Gedenkstätte die verschiedenen Lager, die es während der NS-Zeit gegeben hat. Besucher der Gedenkstätte sollen durch die Aufsicht vor Ort eine korrekte und begrifflich saubere Beratung erhalten. Der vorliegende Beratungstext ist informativ.
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"Lager", eine Begriffsbestimmung | 78 KB |
Gerhard Hoch setzt sich mit der Persönlichkeit des Lagerführers Otto Freyer auseinander und untersucht dessen Verantwortung für die Zustände im ehemaligen KZ-Außenkommando Kaltenkirchen, denen über 500 Häftlinge zum Opfer gefallen waren. Interessant dabei ist sein Ergebnis, dass ein "normaler" Mann aus dem deutschen Bürgertum, der selber keinerlei Veranlagung zur Brutalität gehabt hatte, eher das Gegenteil, trotzdem für die entsetzlichen Zustände im Lager verantwortlich wurde, weil er aus Schwäche die Dinge laufen und seinen Untergebenen freie Hand gelassen hatte.
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Otto Freyer - das
Gesicht des Lagerführers zum Lesen im Adobe Acrobat Reader (PDF-Format). Informationen zum Adobe Acrobat Reader finden Sie hier. |
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In knapper und anschaulicher Form erhält der Leser eine alternative Stadtführung durch Kaltenkirchen, die ihn an die heute noch sichtbaren oder unsichtbaren Spuren des Ortes vor 1945 führt.
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Zeitgeschichtliche Spuren in Kaltenkirchen 1933-1945, ein Stadtführer zum Lesen im Adobe Acrobat Reader (PDF-Format). Informationen zum Adobe Acrobat Reader finden Sie hier. |
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Besucher der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch finden das Begleitheft in einem Kasten in der Nähe des Rundgangbeginnes vor und können es an sich nehmen. Es informiert über das damalige Lager und zwar in der Reihenfolge eines sinnvollen Rundganges durch das Gelände. Das Begleitheft vor Ort enthält weitere Fotos, die dem Besucher beim Rundgang das Auffinden der einzelnen Stationen erleichtern.
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Begleitheft
für einen Rundgang über das Gelände der Gedenkstätte zum Lesen im Adobe Acrobat Reader (PDF-Format). Informationen zum Adobe Acrobat Reader finden Sie hier. |
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Der Text stellt die Entstehungsgeschichte der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen von den ersten Anfängen bis heute dar. Außerdem beschreibt er die Ziele, die Aufgaben und die Bedeutung der Gedenkstätte heute in der hiesigen Region.
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Die Geschichte der Gedenkstätte | 55 KB |
Der Text zeigt die interessante, schwierige und letztlich erfolgreiche Geschichte der Aufklärungsarbeit von Gerhard Hoch in Süd-Holstein, eine Aufklärungsarbeit, zu deren Krönung die Entstehung und Weiterentwicklung der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen wurde. Damit enthält die Darstellung zugleich auch die Geschichte der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch.
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Ein Aufklärer und Mahner kämpft gegen das Vergessen in Süd-Holstein: Gerhard Hoch | 83 KB | |
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Druckversion | 85 KB |
Der Katalog enthält die vollständige Wiedergabe der Ausstellung, die im Dokumentenhaus der Gedenkstätte auf 32 großen Tafeln zu sehen ist. Er zeichnet sich besonders durch die Vielzahl an Fotos, Bildern, Graphiken und Dokumenten aus, die ein umfassendes Bild von den Voraussetzungen und dem Zustand des ehemaligen Lagers vermitteln.
Hinweis: Die herunterzuladende PDF-Datei ist sehr umfangreich (ca. 17 MB).
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... mit einer einfachen Modem-Verbindung: ca. 70-90 Minuten
... mit einer ISDN-Verbindung: ca. 40-50 Minuten
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Katalog der
Ausstellung zum Lesen im Adobe Acrobat Reader (PDF-Format). Informationen zum Adobe Acrobat Reader finden Sie hier. |
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Dieser Fragenkatalog kann als pädagogische Vorbereitung für einen geplanten Besuch der Gedenkstätte dienen.
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Fragenkatalog für Schüler | 31 KB |
Der Flyer für junge Leute gibt einen raschen Überblick über das ehemalige KZ-Außenkommando Kaltenkirchen und erläutert kurz die heutige Bedeutung der KZ-Gedenkstätte.
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Schulflyer | 145 KB |
Der Unterrichtsvorschlag hat die Person des Lagerführers Otto Freyer im Auge und will die Schüler zum Nachdenken darüber anregen, ob Anpassung oder Widerstand gegenüber offenkundigem Unrecht "normal" ist.
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Anpassung oder
Widerstand Ein Unterrichtsvorschlag für die Hand von Lehrerinnen und Lehrern |
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Druckversion | 31 KB |
Der Text beschäftigt sich mit dem Barmstedter SS-Führer B., dessen NS-Geschichte und dessen "Persilschein-Geschichte" nach dem Kriege von Gerhard Hoch erzählt wird.
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Vergangenheitsbewältigung in Barmstedt | 116 KB |
Dieser von Gerhard Hoch im Jahrbuch des Kreises Pinneberg (1996) veröffentlichte Beitrag beschäftigt sich mit den Zwangsarbeitern aus vielen europäischen Ländern, deren Arbeitskraft während des Zweiten Weltkrieges in Barmstedt ausgebeutet wurde.
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Zwangsarbeiter in einer kleinen Stadt | 369 KB |